Le Quatour Akilone  
 
 

Emeline Concé, 1. Violine
Elise De-Bendelac, 2. Violine
Tess Joly, Viola
Lucie Mercat,
Violoncello



 
 
 

Das Quatuor Akilone wurde 2011 am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris gegründet. Seinen bisher größten Erfolg bilden der Erste Preis und ProQuartet-Preis beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb in Bordeaux im Mai 2016.

Inspiriert vom italienischen Wort "aquilone" (der Drache), steht der Name des Ensembles für eine Verbindung zwischen Himmel und Erde, ein geteiltes Vergnügen, einen schönen und bunten imaginären Flug.

Neben Auftritten in ihrem Heimatland Frankreich, darunter in Paris, Sceaux, beim Savoie Arcs Festival, Musikfestival in Entrecasteaux, bei den Jeunes Talents in Paris waren die Musikerinnen bereits in London (Wigmore Hall), Wien, Linz, Graz, Venedig sowie beim Kammermusikfestival in Manchester und bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern zu Gast. Im Rahmen der Preisträgertournee des Bordeaux-Wettbewerbes konzertierten sie in Frankreich, Belgien, Deutschland, Österreich, England, Spanien, Estland, Ungarn, Kroatien und Japan.

Es arbeitete mit namhaften Musikern wie Hatto Beyerle (Alban Berg Quartett), Johannes Meissl (Artis Quartett), Vladimir Mendelssohn, Tabea Zimmermann, Mathieu Herzog sowie dem Ebène, Ysaÿe und Rosamunde Quartett.

Förderung erhielt das Ensemble von der European Chamber Music Academy (ECMA), ist seit 2016 „artist-in-residence" bei Proquartet (Centre européen de musique de chambre)und seit 2017 Preisträger der Fondation Banque Populaire und zählt zu den ausgewählten Gruppen des Projektes Le Dimore del Quartetto in Italien.

In der Saison 2017/18 ist das Quatuor Akilone in Deutschland bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, in Nürnberg und am Tegernsee sowie in Buchholz (Nordheide) und Saarbrücken zu hören.

Die erste CD mit Werken von Haydn, Mozart und Schubert erscheint im Frühjahr 2018 beim Label Mirare.

 

Konzertbesprechungen Quatuor Akilone

 

Programm 2019-2020

 

Juli – Dezember 2019

Zentraleuropa

Schubert : Quartettsatz c-moll D 703 12‘

Kurtag: Officium Breve 18‘

***

Dvořák: Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106 37‘

Wien

Haydn: eines der Quartette op. 20

Mozart: Streichquartett d-moll KV 421 30‘

***

Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 18/1 30‘

Quintettprogramm

Streichquartett N.N.

Klavier solo N.N.

***

Schumann: Klavierquintett Es-Dur op. 44

Guillaume Bellom (Klavier)

 

Januar – Juli 2020

Programm 1

Bartók: Streichquartett Nr.1 Sz 40 (von Beethoven op. 131 inspiriert) 30‘

***

Beethoven: Streichquartett cis-moll op. 131 40‘

Programm 2

Beethoven: Streichquartett B-Dur op. 18/6 25‘

Fauré: Streichquartett e-moll op. 121 22‘

***

Brahms: Streichquartett c-moll op. 51/1 32‘

Quintettprogramm

Bartók: Streichquartett Nr. 1 Sz 40

Klavier solo N.N.

***

Schumann: Klavierquintett Es-Dur op. 44

Guillaume Bellom (Klavier)

 

Sommer 2020

Programm 1

Zum Beethoven- Jubiläum

Im Mittelpunkt steht Beethovens Streichquartett cis-moll op. 131 in Kombination mit Auszügen aus Werken verschiedener Komponisten, die von Beethoven inspiriert und beeinflusst wurden.

Programm 2

Haydn: ein Quartett aus op. 76

Schubert: Streichquartett d-moll D 810 „Der Tod und das Mädchen"

u.a.

 

Stand: 9.10.2018