Atrium Quartett  
   

Nikita Boriso-Glebsky, 1. Violine

Anton Ilyunin, 2. Violine

Dmitri Pitulko,  Viola

Anna Gorelowa, Violoncello

 

 
 

 

 
 

 

Vitale russische Streicherschule (Rhein-Neckar-Zeitung, 9.6. 2006)

Als eines der inspiriertesten Ensembles der Musikszene wird das Atrium Quartett von Publikum und Presse gleichermaßen als dynamisches und charismatisches Ensemble gefeiert – und das seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten.

„Das einzig Wichtige (…) ist der Dienst an der Musik. Und hoch darüber: die russische Seele, die über allem

schwebt." (Bündner Tagblatt vom 9.3.2009)

2020 feiert das Atrium Quartett sein 20-jähriges Bestehen!

Gewinner zweier renommierter internationaler Streichquartett-Wettbewerbe…

Gegründet an der Hochschule in St. Petersburg erspielte sich das Atrium Quartett diverse Preise (2. Preise Moskau 2001 / Cremona und Weimar 2002). 1. Preise und Sonderpreise beim London Int. String Quartet Competition 2003 und beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb Bordeaux 2007 öffneten die Türen zu den großen internationalen Konzertreihen.

Konzertreisen in zahlreiche Länder weltweit …

Man tourte Frankreich, die Niederlande, Dänemark, Finnland, Großbritannien, Italien, Spanien, die Schweiz, Österreich, Ungarn, Russland sowie die USA, Brasilien, Japan und China.

In Deutschland war das Atrium Quartett in namhaften Reihen und bei großen Festivals zu Gast wie dem Beethovenfest Bonn, Heidelberger Frühling, Schleswig-Holstein Musikfestival, Usedomer Musikfestival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, Schwetzinger Festspielen, Traunsteiner Sommerkonzerten und Kammermusiktagen Mettlach.

„Ein hochengagiertes, überaus passioniertes Spiel, das hitzige Gefechte austrug, herbe, resonanzreiche Klangkraft in große musikantische Virtuosität übersetzte und an tiefer Seele nichts missen ließ." (Heidelberger Frühling 2008)

Unterrricht bei Quartettgrößen wie dem Alban Berg und Vermeer Quartett, an der Niederländischen Streichquartettakademie bei Stefan Metz (Orlando Quartett) und an der HfM Hanns Eisler bei Prof. Eberhard Feltz, dem Mentor renommierter Streichquartette förderten die Neugierde und lieferten entscheidende Einflüsse.

Mittlerweile geben die Musiker selbst Meisterklassen.

Mit einem Schostakowitsch Marathon (sämtliche 15 Quartette des Komponisten an einem Tag) stellten sich die Musiker einer besonderen Herausforderung. Mehr als sechs Stunden Musik in drei Blöcken wurden aufgeführt u.a. in Hamburg, St. Petersburg, Reykjavik, Tokio sowie beim Festival in Wissembourg.

Zum Beethoven-Jubiläum 2020 spielt das Atrium Quartett Zyklen in St. Petersburg (Mariinsky Theater), Moskau und Tokio (Santory Hall).

Einen Schwerpunkt der Diskographie bilden Aufnahmen von Werken russischer Komponisten wie Tschaikowsky, Rachmaninov und Schostakowitsch sowie klassisches Repertoire (Haydn-Mozart-Beethoven-Brahms). Der moderne katalanische Komponist Jordi Cervelló widmete dem Atrium Quartett sein Streichquartett „Sant Petersbourg" (2011), das ebenso eingespielt wurde wie drei weitere seiner Werke (Dos Movimentos / Etüden nach Kreutzer / A Bach).

Aktuell ist eine CD-Einspielung mit dem Streichquartett (1946) und dem Klavierquintett von Georgi Swiridow, einem Schostakowitsch-Schüler, in Vorbereitung.

Saison 2019/20 

www.atriumquartet.com

 

Programme 2020-2021