Quatuor Sine Nomine  
   

Patrick Genet, 1.Violine
François Gottraux, 2.Violine
Hans Egidi, Viola
Marc Jaermann, Violoncello

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1975 gegründet, kann das Ensemble auf eine mehr als 40-jährige Karriere zurückblicken mit Konzerten vor allem in Europa und Nordamerika, zahlreichen CD-Einspielungen und einem eigenen Kammermusikfestival in Lausanne.

Das Quatuor Sine Nomine spielt seit 1982 in der Besetzung Patrick Genet (1.Violine), François Gottraux (2.Violine), Hans Egidi (Viola) und Marc Jaermann (Violoncello).

Seit seinem 1. Preis beim Internationalen Streichquartettwettbewerb in Evian 1985 und dem Gewinn des ersten Borciani-Wettbewerbes 1987 zählt das Sine Nomine Quartett zu Europas führenden Quartettformationen und spielt(e) in den wichtigsten Städten Europas und Amerikas, in Konzertsälen wie dem Konzerthaus Berlin, der Wigmore Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam und der Carnegie Hall in New York.

Das Quartett wählte seinen Namen als Zeichen für seine Offenheit allen Komponisten und Werken gegenüber.

Das Repertoire ist umfangreich und vielseitig, beinhaltet die „Klassiker" gleichermaßen wie eine große Zahl an zeitgenössischen Werken.

Es liegen CD-Einspielungen mit Werken u.a. von Haydn (Sieben letzten Worte), Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms, Mendelssohn, Dvořák, Boccherini, Ravel, Dutilleux und Turina vor.

Die neueren Aufnahmen beinhalten die kompletten Streichquintette von W.A. Mozart (mit dem Bratschisten Raphaël Oleg) sowie die Streichsextette von Johannes Brahms mit Nicholas Pache (Viola) und François Guye (Violoncello) als Kammermusikpartnern.

Saison 2017/18 www.quatuorsinenomine.ch

„Das Quatuor Sine Nomine hat nicht nur keinen Namen, es hat auch keinen Stil. Diese Bemerkung ist nicht etwa als Tadel, sondern als Lob gemeint. Denn die vier Herren des Westschweizer Streichquartetts, die seit 1982 in derselben Besetzung spielen, sind wahre Verwandlungskünstler."

-Neue Zürcher Zeitung vom 5. Oktober 2004-

 

Programme mit Harfe 2018-2019

 

 

Mit Marie-Pierre Langlamet, der Solo-Harfinistin der Berliner Philharmoniker, sind zwei verschiedene Programme vorgesehen:

Programm 1 : Masques et Bergamasques

Debussy : Suite Bergamasque (Harfe solo)

Prélude – Menuet – Clair de Lune – Passepied

Caplet : « Conte fantastique »

für Harfe und Streichquartett

nach : « Die Maske des roten Todes »

von Edgar Allan Poe

* * * * *

Debussy : Streichquartett d-moll op. 10

Zwei Tänze für Harfe und Streichquartett

Danse sacrée. Très modéré

Danse profane. Modéré

 

Programm 2 : Mozart-Mozart

Mozart : Sonate F-Dur KV 332 für Harfe solo

Mozart : Streichquartett A-Dur KV 464

* * * * * * *

Mozart : Sonate für Violine und Klavier e-moll KV 304

Mozart : Konzert für Klavier und Streicher C-Dur KV 415

 

 

 

 

Saison 2017/18                                                                                                                             www.quatuorsinenomine.ch

 

 

 

 

 

„Das Quatuor Sine Nomine hat nicht nur keinen Namen, es hat auch keinen Stil. Diese Bemerkung ist nicht etwa als Tadel, sondern als Lob gemeint. Denn die vier Herren des Westschweizer Streichquartetts, die seit 1982 in derselben Besetzung spielen, sind wahre Verwandlungskünstler.“

-Neue Zürcher Zeitung vom 5. Oktober 2004-